Fewos + Ferienhäuser - Spanien-Urlaub mit Hund

Hunde-Tipps Spanien + Ferienunterkünfte - auch Meer-Nähe, Pool und eingezäunte Grundstücke

Bild: Hund mit Sonnenbrille und Bade-Ente

Die spanische Sonne und viele traumhafte Strände machen Spanien zum Touristenmagnet. Hier finden Sie eine große Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern mit Hund. Die größte Auswahl in Küsten-Regionen finden Sie an der Costa Blanca, Costa Brava und Costa del Sol. Aber auch in weiteren beliebten spanischen Regionen wie u.a. der Costa Dorada, Costa Verd, Costa del Azahar oder in Galizien und Zentralspanien.

Nutzen Sie bei Bedarf besondere Such-Merkmale wie "Entfernung zum Wasser", Meer-Blick, "Pool", "Umfriedetes Grundstück" (eingezäunt, Mauer, Hecke o.ä.), "Mehr als ein Haustier" und vieles mehr:

Ferienhäuser + Ferienwohnungen

 

  • Spanien mit seinen oft sehr heißen Sommern ist in der Nebensaison für Hunde deutlich angenehmer. Mit einer guten Reiseplanung kommt man auch irgendwie im Sommer zurecht. Aber aufgrund des Klimas empfiehlt sich für Ferien mit Hund vor allem im Süden Spaniens eher der Zeitraum von Herbst bis Frühsommer.
  • In der Übergangsphase zum teils sehr warmen Sommer ist Nordspanien oft eine "gemäßigte" Variante. Beispielsweise von Bilbao aus in Richtung Westen nach Santander. Auch die Gebirge (speziell die "Picos de Europa") sind um einige Grad kühler. Wer mehr Wärme sucht, hat es nicht allzu weit über die Berge in Richtung der Rioja, wo neben einer schönen Weingegend auch nette Städte locken.
  • Katalonien ist für ausländische Touristen neben den Kanaren eine der meist besuchten spanischen Urlaubsregionen.
  • Auch die an das Mittelmeer angrenzenden Regionen wie Andalusien, die Balearen und der Dauerbrenner Mallorca (Tipps mit Hund) sind nach wie vor sehr beliebt.

 

Einreise mit Hund nach Spanien

  • Ein Hund muss bei der Einreise nach Spanien entweder über eine zweifelsfrei lesbare Tätowierung oder durch einen Mikrochip eindeutig identifizierbar sein.
  • Wie in allen EU-Ländern auch, sollten Hundeurlauber ab der Einreise in Ihren Ferien einen Heimtierausweis immer dabei haben. Darin sollte eine aktuell gültige Tollwutimpfung eingetragen sein.
  • Hunde unter 3 Monaten sind noch nicht ausreichend geimpft und dürfen deshalb auch nicht in den Urlaub nach Spanien mitgenommen werden. Für alle anderen Tiere gilt:  Die Verabreichung einer gültigen Tollwutimpfung muss mindestens vier Wochen zurückliegen (bei Erstimpfung). Siehe auch - ext. Website: ( allgemeinen Reiseinformationen der EU)
  • Über die Reglungen zur Einreise mit Listenhunden (umgangssprachlich leider "Kampfhunde" genannt) informiert bei Bedarf die spanische Botschaft.
  • Im Zweifel sollte man sich für eine Überprüfung der Einreisebestimmungen und eventuell weitere nötige oder empfehlenswerte Impfungen für Spanien beim Tierarzt seines Vertrauens rückversichern. So werden z.B. in vielen Mittelmeer-Küstenregionen für Hunde oft Zecken- und Flohschutz Kombipräparate empfohlen (als "Halsband" bzw. zum Aufsprühen im Nackenfell), die auch gegen im Mittelmeerraum verbreitet Sandfliegen helfen sollen, die Krankheiten (u.a. die Leishmaniose) übertragen können. Siehe auch: Hunde-Impfung gegen Leishmaniose?

 

Hundestrände? Mit Hund an Spaniens Stränden am Meer

In Spanien ist das Mitnehmen von Hunden an offiziellen Stränden speziell in der Hauptsaison in der Regel nicht erlaubt. In der Nebensaison und an "wilden" Stränden am Meer außerhalb der Hauptstrände wird die Duldung traditionell großzügiger gesehen, worauf man sich aber nicht unbedingt verlassen kann. Etwas Restrisiko ist am Meer immer mit dabei.

Auch weil keine einheitlichen Regelungen gelten. So hat zum Beispiel die andalusische Regionalregierung im Juni 2015 ein für alle Provinzen Andalusiens geltendes Verbot von Hunden an den Stränden während zwischen 1. Juni bis 30. September erlassen. Ausgenommen sind lediglich Strandabschnitte, die offiziell als nicht badetauglich eingestuft wurden.

Manchmal werden solche Strände von einzelnen Gemeinden mit Aufwand dann als Hundestrand hergerichtet. Schließlich haben auch viele Spanier ein Haustier. So geschehen z.B. am Playa de Arroyo Totalán in Málaga. Auch an der Costa del Azahar bei Vinaroz soll ein Hundestrand eingerichtet worden sein. Doch das sind leider immer noch Ausnahmen.

Gleich eine Reihe positiver Ausnahmen gibt es auf Mallorca. Dort gibt es inzwischen eine Reihe von offiziellen Hundestränden. Siehe: Mallorca Hundestrand-Tipps.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

 

Mit Hund unterwegs im Spanien-Urlaub

  • In einigen Regionen von Spanien müssen Hunde generell an der Leine geführt werden. 
  • Zudem müssen die Besitzer von als gefährlich eingestuften Hunderassen Ihr Tier in manchen Regionen bei der Gemeinde oder der Bezirksregierung registrieren lassen. Bitte informieren Sie sich bei der spanische Botschaft, wenn Ihr Hund eventuell in diese Kategorie fallen könnte und wenn Sie sich für ein spezielles Reiseziel interessieren.
  • Für Hunde, die größer als 50 cm sind, sollten Sie in Spanien neben der Leine auch einen Maulkorb im Gepäck haben. Auch hier wechseln die Regelungen allerdings von Region zu Region. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln wird vereinzelt das Mitführen eines Maulkorbes erwartet.
  • In den meisten Restaurants in Spanien sind Hunde in der Innengastronomie nicht geduldet.
  • Im touristischen Bereich wird man dagegen in Straßen-Cafes oftmals problemlos seinen Hund mitnehmen können, vor allem wenn man sich einen etwas ruhigeren Platz am Rand sucht. 

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